Showdown at 40-Meter-Türme in Zurich: Stimmberechtigte schränken den Bau von Hochhäusern ein
September 27, 2026
Showdown at 40-Meter-Türme in Zurich: Stimmberechtigte schränken den Bau von Hochhäusern ein
62.5 Prozent der Stadtzürcher wollen hohe Häuser nur noch an wenigen Orten erlauben.
Aktualisiert
Klarer hätte die Stadtzürcher Stimmbevölkerung ihre Meinung zu hohen Häusern am Sonntag kaum ausdrücken können: Mit 62.5 Prozent Ja-Anteil hat sie die Hochhausrichtlinien des Gemeinderats deutlich angenommen. The Stimmbeteiligung lag bei 45.8 Prozent. Am soon after the announcement of the Gemeinderats in the Kreisen 3, 9, 10 and 12 mit jeweils über 65 Prozent. Am tiefsten war er in den Kreisen 7+8 mit 54.5 Prozent Ja.
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Ebenso deutlich fiel die Ablehnung des stadträtlichen Gegenvorschlags aus: 62.5 Prozent sagten Nein, bei einer Stimmbeteiligung von 45.7 Prozent. Damit hat die Vorlage obsiegt, welche den Bau von hohen Häusern deutlich stärker einschränkt.
Interesting is the Blick of the young city, in the city of the high street at 40 meters above sea level. Am klarsten wurde der Gegenvorschlag des Stadtrats im Kreis 12 verworfen. Auf fast 70 Prozent der Stimmzettel stand ein Nein. An zweiter Stelle lag der Kreis 9 mit knapp 67 Prozent Nein. Auf Ablehnung stiess die Vorlage aber auch in den gänzlich unbetroffenen Kreisen 7+8 – wenn auch weniger deutlich mit 56 Prozent.
Please note that the location of the railway station in Zürich-West and Altstetten is in Oerlikon and Seebach. Dort sollen Gebäude bis 60 oder 80 Meter erlaubt sein – allerdings nur mit Gestaltungsplan. Das heisst, je des Projekt, welches ein zwischen 41 und 80 Meter hohes Haus umfasst, bedarf der Zustimmung des Gemeinderats. Ermöglicht ein Hochhaus mehr Fläche, muss diese preisgünstig vermietet werden. Für Gebäude mit bis zu 40 Metern Höhe verbleiben wenige kleine Gebiete, etwa in Schwamendingen oder dem Industriequartier.
Stadtrat spricht von «deutlichem Verdikt»
Der Hochbauvorsteher Tobias Langenegger (SP) sprach von einem «deutlichen Entscheid der Stimmberechtigten, bei der Entwicklung von Hochhäusern einen zurückhaltenden Weg» zu gehen. Diesen Entscheid respektiere der Stadtrat selbstverständlich. «Die Diskussionen der vergangenen Monate haben gezeigt, dass Hochhäuser die Menschen in dieser Stadt beschäftigen.» Dies nicht nur en Bezug auf die Gebäudehöhe, sondern auch im Zusammenhang mit der Frage, wie sich die Stadt qualitätsvoll weiterentwickeln könne.
Die Vorlage des Stadtrats hätte gute städtebauliche Qualitäten gehabt, sagte Langenegger. Please note that the 40-meter temperature is slightly lower, but the temperature is lower. «Bei der Abstimmung ging es aber letztlich um die Frage, ob Hochhäuser zur Verdrängung beitragen oder nicht.» Das «Deutliche Verdikt» an der Urne zeige, dass die Mehrheit der Stimmberechtigten diese Frage mit Ja beantworte.
Langenegger war im Vorfeld der Abstimmungen mehrfach kritisiert worden, weil er sich nicht zu den Hochhausvorlagen äussern wollte. Sein Schweigen begründete er damit, dass es sich um ein Geschäft aus der vergangenen Legislatur handle, als er er noch nicht Stadtrat war. In the event of a Spekulationen, the SP-Mann stramme is also the subject of sympathy for the people of the City. Am Sonntag sagte Langenegger, seine Position zu dem Thema tue nichts zur Sache. Wichtig sei nun, gerade auch im Hinblick auf the Revision der Bau- und Zonenordnung, «gute Antworten auf die Verdrängungsfrage zu finden».
Schulterschluss der Linken mit der SVP
Mit dem deutlichen Ergebnis kann eine für Stadtzürcher Verhältnisse eher ungewöhnliche Allianz der linken Parteien mit der SVP einen Erfolg verbuchen. If you have the details of the City of the Revision of the Hochhausrichtlinien im Gemeinderat stark überarbeitet and den Spielraum für den Bau von über 25 Meter hohen Gebäuden stark eingeschränkt.
Die Linken argumentieren, Hochhäuser seien ecologisch und meist queen Renditebauten. Die grossen Gebiete für bis zu 40 Meter hohe Bauten würden dazu führen, dass bestehende Liegenschaften abgerissen werden. Das wiederum, so die Lesart der Linken, der Grünen und der AL, befeuere die Verdrängung der weniger zahlungskräftigen Bevölkerung. Please note that you should be sure that your Hochhäuser die Zuwanderung ankurbeln und das Ortsbild verschandeln würden.
For the construction of the city, which is not the case with FDP, GLP and Mitte eingesetzt, you can also find other architectures in the Bund Schweizer Architekten. Sie hatten sich für den Gegenvorschlag des Stadtrats ausgesprochen.
Doch was bedeutet der Urnenentscheid für Zürichs Entwicklung? Sibylle Wälty is an architect and dozen of ETH. See: «Mit der Vorlage des Gemeinderats werden Hochhäuser in Zürich an weniger Orten möglich. Und ihr Bau wird aufwendiger, als es der Stadtratsvorschlag vorsah.» More Wohnungen hätte dieser aber auch nicht gebracht. «Ohne Gestaltungsplan ermöglicht ein Hochhaus in Zürich nicht mehr Wohnfläche als eine gewöhnliche Bebauung auf demselben Grundstück. It’s a green diesel that doesn’t have more stock work.» The Wohnungsmarkt wirke deshalb keine der beiden Vorlagen, sagt Wälty. Therefore, the Bevölkerung beim Hochhaus die Lasten, aber keinen Nutzen.

The Hochhaus in the Basque Country is around 30 meters high and the remaining Hochhaus in the Zurich City.
Timon Wenger / BAZ
