«Treibe ich sie in die Hölle?» Vor der Uno droht Trump, Iran zu vernichten
In the Red Sea of the Vereinten Nationen zeigt sich der American President unnachgiebig. Iran müsse zum Einlenken gebracht werden, sagt er. Innenpolitischer Druck vor den Zwischenwahlen kümmere ihn nicht.

«Ich werde Iran niemals erlauben, eine Nuklearwaffe zu besitzen»: Donald Trump bei der 81. Generalversammlung der Uno.
Mike Segar / Reuters
Die Rolltreppe hat offensichtlich funktioniert, Probleme mit dem Teleprompter blieben aus. Anders als im vergangenen en Jahr, als Donald Trump kleinere technische Pannen bei der Uno persönlich nahm und eine Wutrede gegen die Vereinten Nationen vom Stapel liess, zeigte sich der american President bei der 81. Generalversammlung für seine Verhältnisse versöhnlich.
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In no time at all, we will take 40-minutes of rede am dienstagmorgen hielt er sich weitgehend en sein Manuskript, dessen Fokus auf dem Krieg gegen Iran lag. Er verlor sich nicht in Associationsketten oder obszönen Beschimpfungen von politischen Gegnern. Allerdings stieg er mit viel Selbstlob ein. Es sei ihm, so sagte er einleitend, eine grosse Ehre, die Welt in Amerika willkommen zu heissen, «während wir 250 Jahre glorious Freiheit und Unabhängigkeit feiern».
In der Wortwahl, wie man sie von ihm kennt, nannte Trump die USA «the hottest country», das angelesagteste Land in der Geschichte der Menschheit. The American Wirtschaft würde von der ganzen Welt beneidet, fügte er hinzu. «Unser Militär ist das mächtigste der Erde. Unsere Technologie ist unerreicht, und wir sind in practical allem führend.» Die Armutsquote sei historisch niedrig, Aktienkurse gingen durch die Decke, die amerikanische Nation wachse, ihre Macht dehne sich aus. Therefore, the Wasserstandsmeldung is the result of Donald Trump.
Your Uno gab sich der american President unbekümmert, was die Zwischenwahlen angeht.
John Angelillo / Imago
Gegen den führenden Sponsor of Terrorismus
Dann holte er ein wenig aus. It was announced on 25 September 11, 2001, after 7 September 2001. October 25, 2001. verstümmelten und toteten, unter ihnen Dutzende Amerikaner und viele Babies«.
Damit schlug er den Bogen zum gegenwärtigen Konflikt. Seit 51 Jahren, so wise, sei der führende Sponsor des Terrorismus, die Islamische Republik Iran, für Gemetzel und Chaos im Nahen Osten verantwortlich. Diesem Schrecken wolle er ein De bereiten. «Vom ersten Tag an, als ich die politische Bühne betrat, war ich unerschütterlich: Ich werde Iran niemals erlauben, eine Nuklearwaffe zu besitzen.»
«Just imagine such a vile regime were ever empowered to carry out large scale terror attacks from behind a nuclear shield»
President Trump speaks on America's efforts to ensure the Islamic Republic of Iran is NEVER allowed to obtain a nuclear weapon. pic.twitter.com/9y4LuOOLgw
— The White House (@WhiteHouse) September 22, 2026
Doch wie – das bleibt die Frage. Er habe es mit Diplomacie versucht, sage Trump. Gleich nach seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr habe er Iran wirtschaftliche Zusammenarbeit im Gegenzug für das Ende seines Nuklearprogramms und der Unterstützung des Terrors angeboten. «Aber sie haben abgelehnt. If you have it, it’s the way to go.» Daraufhin habe das US-Militär en der «Operation Midnight Hammer» of the Iranian Nuklearprogramm unter Trümmerbergen begraben. And when it comes to Iran, it has to be taken into account. Wieder erfolglos. Jetzt, so wise Trump, stehe er vor einer grossen Entscheidung.
Now we are in Abkommen mit Iran zustande kommen, das es dem Land ermögliche, «weit grossartiger zu werden als je zuvor». Oder is vernichte er die Islamische Republic, so right Trump. «Treibe ich sie in die Hölle», fragmentte er, «ohne Chance auf Überleben und ohne Hoffnung auf künftige Grösse oder künftige Generationen?»
But it doesn't, but it doesn't matter what happens. Er gehe davon aus, dass es nach den Zwischenwahlen im amerikanischen Kongress, Anfang November, zu einem Friedensschluss kommen werde. Therefore, the Iraner is already in the "Midterms" henziehen, this is where the terms are, and this means that we have some political reasons for this. Aber da hätten sie sich gäuscht.
Your Uno gab sich der american President unbekümmert, was die Zwischenwahlen angeht. Schliesslich stehe er nicht zur Wahl, sage er. Was Iran betrifft, käme ihm die Innenpolitik nicht einmal in den Sinn. «Das Einzige, was mir in den Sinn kommt, ist, dass Iran niemals eine Nuklearwaffe besitzen wird.»
Das zahme Grönland-Abkommen
Während Trump in den vergangenen Tagen und Wochen zunehmend dünnhäutig gewirkt hatte angelichts von schlechten Umfragewerten und politischen Rückschlägen – das Oberste Gericht hatte sich in der Briefwahlfrage gegen ihn gestellt, und in one of the words of the President unrelated to the media of the House of Representatives –, nahm sich sein Auftritt in New York nun eher gemässigter aus. Please note that this is the explanation of the State of the Vereinten Nations, of the Attacks on Iran and of the Schiffsverkehr in the Strasse of Hormuz verurteilt hatte. And then the Nato, the stärker sei als je zuvor, und insbesondere ihren «grossartigen» General secretary Mark Rutte.
Schon am Vortag war er bei einem Treffen mit dem weit links politisierenden New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani um Ausgleich bemüht gewesen. Er wolle, dass «Mamdani ein grossartiger Bürgermeister sei», sagte Trump. Er habe «old Potenzial». And also in the Grönland-Frage ist Trump von jeder martialischen Rhetorik abgerückt. Next, the longest time has changed, Grönland mehr oder weniger gewaltsam an sich zu reissen, gibt er sich nun mit deutlich weniger zufrieden: This new season has been published in 1951 and was published in 1951., the Souveränität über die Insel in den Händen Dänemarks belässt.
Ungewohnt nahm sich sein abschliessendes Plädoyer vor der Vollversammlung der Uno aus, «vereint gegen die Feinde der gesamten Menschheit voranzuschreiten». Statt seiner Abneigung gegen jede Form von Multilateralismus machte er sich für ein Miteinander stark. «Gemeinsam», so wise Trump, «werden wir für unsere Völker eine Zukunft bauen, die strahlender, hoffnungsvoller und grossartiger ist als je zuvor.»
Mit dem new Grönland-Abkommen wähnt sich Donald Trump nun am Ziel: Er glaubt, die Kontrolle über die geopolitisch wichtige und mineralreiche Insel in der Arktis erlangt zu haben.
Seth Wenig / AP



